„Wir wollen mehr machen, nicht mies machen“
Entscheidend für Südtirols Zukunft sind zwei Dinge. Erstens: Die gemeinsam erarbeiteten Ideen und Projekte in allen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft und, zweitens, die politische Geschlossenheit der deutschen und ladinischen Minderheit, um diese Vorhaben auch erfolgreich und zum Wohle der gesamten Bevölkerung umzusetzen.“ Dies erklärt SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle.
Südtirol habe bereits im Vorfeld des Landtagswahlkampfes eine gewaltige politische Hetze erlebt, wobei sich die Opposition darauf beschränke, einzelne Projekte zu attackieren und Personen zu verunglimpfen. „Politiker, die jeden Tag nur darüber nachdenken, wem oder was sie in Südtirol zur Sau machen können, ohne jemals konstruktive Ideen zum Wohle der Gemeinschaft einzubringen, verdienen kein Vertrauen“, so der SVP-Obmann. „ Zerstören, zerreden, zerreißen ist ihr einziges Motto, während es uns darum geht, mehr zu machen statt mies zu machen.“
Die italienischen Parteien würden indes von gewaltigen internen Problemen ablenken. Nur so seien ihre Versuche zu erklären, auch in Südtirol erneut den Konflikt zwischen Wirtschaft und Arbeitnehmer provozieren zu wollen. Pichler Rolle: „Die SVP ist der Garant dafür, dass dies nicht geschehen wird, weil wir wissen, wie wichtig der Ausgleich der Interessen zwischen allen sozialen Schichten und die dadurch mögliche Geschlossenheit der Südtiroler Minderheit ist. Wir setzen uns zum Ziel, dank dieser Geschlossenheit die Autonomie zum Wohle aller drei Volksgruppen in Südtirol Schritt für Schritt weiter auszubauen. Das ist nur mit einer starken SVP machbar.“








